Dein bestes Jahr schickt dir die Rechnung – 18 Monate später.
Für Selbstständige, die ihr eigenes Ding machen: Eigenbrötler legt Steuern und Krankenkasse automatisch beiseite. und warnt dich vor der 3-Jahres-Falle – bevor sie zuschnappt.
- Kein Kontowechsel
- Keine Buchhaltung
- Made in Germany
Im dritten Jahr kommt alles auf einmal.
Die ersten zwei Jahre laufen gut. Das Konto sieht gesund aus, du fühlst dich sicher. Dann – im dritten Jahr – treffen drei Rechnungen gleichzeitig ein:
- Steuernachzahlung für die starken Jahre 1 & 2 – die das Finanzamt jetzt erst festsetzt.
- Rückwirkende Vorauszahlungen – plötzlich quartalsweise, rückwirkend angepasst.
- Krankenkassen-Nachberechnung – nach der Einkommensmeldung wird kräftig nachgefordert.
Schnell summiert sich das auf einen fünfstelligen Betrag – in wenigen Monaten. Eigenbrötler rechnet dir das heute vor – und sagt dir, wie viel du ab jetzt pro Monat zurücklegst, damit dich dieser Tag kalt lässt.
Und es trifft nicht nur Einsteiger — jedes starke Jahr kann sie neu auslösen.
Drei Schritte, kein Tabellenchaos
Eigenbrötler läuft neben deinem Konto – kein Wechsel, keine Bankanbindung. Du trägst deine Einnahmen ein, die Aufteilung passiert von selbst.
Rücklagen entstehen von allein
Jede Einnahme, die du einträgst, wird automatisch aufgeteilt: Umsatzsteuer, Einkommensteuer und Krankenkasse werden sicher zurückgelegt. Du musst nichts berechnen, nichts buchen.
Sieh sofort, was dir gehört
Was nach den Rücklagen übrig bleibt, ist Dein Anteil – frei verfügbar, ohne schlechtes Gewissen.
Kenne deinen teuersten Tag
Der Simulator zeigt dir, wann die 3-Jahres-Falle zuschnappt und wie hoch sie wird – und übernimmt den Sparbetrag auf Wunsch direkt in deine Rücklagen.
Kein Konto. Keine Buchhaltung. Nur Klarheit.
| Merkmal | Eigenbrötler | Kontist | Lexoffice / sevdesk |
|---|---|---|---|
| Warnt vor der 3-Jahres-Falle | |||
| Läuft neben deinem Konto | |||
| Ohne Buchhaltung nutzbar | |||
| Rücklagen automatisch gebildet | ** | ||
| Krankenkasse mit eingerechnet | |||
| Zeigt sofort, was dir bleibt | |||
| Macht die Steuererklärung | * | *** |
Eigenbrötler ersetzt keine Steuererklärung und keinen Steuerberater – es sorgt dafür, dass das Geld dafür schon da ist.
Rücklagen-Automatik bei Lexware nur über dessen eigenes Geschäftskonto; sevdesk bietet keine automatische Steuerrücklage.
Bei Kontist nur als kostenpflichtiger Steuerservice über angeschlossene Steuerberater, nicht im Grundkonto enthalten.
Selbstständige kennen das Problem.
„Steuervorauszahlungen – warum das 3. Jahr dein Ende bedeuten kann."
Im dritten Jahr will das Finanzamt alles auf einmal: Nachzahlung plus rückwirkende Vorauszahlung – im Rechenbeispiel rund 50.000 €, fällig innerhalb eines Monats.
„Insgesamt muss Arthur also 49.050 Euro Steuern nachzahlen."
Bei 60.000 € Jahreseinkommen, ohne Rücklagen, mit vier Wochen Frist – danach droht die Kontopfändung.
„Erst dachte ich an einen Rechenfehler."
Die Krankenkasse berechnet Beiträge rückwirkend neu – auf Basis eines Einkommens, das längst ausgegeben ist. Freiwillig Versicherte sind dem faktisch schutzlos ausgeliefert.
Noch Fragen? Hier entlang.
Ist Eigenbrötler eine Bank?
Nein. Eigenbrötler ist kein Konto und keine Bank, sondern ein Werkzeug, das neben deinem bestehenden Konto läuft. Dein Geld bleibt da, wo es ist – Eigenbrötler zeigt dir nur, welcher Teil davon wirklich dir gehört und welcher für Steuern und Krankenkasse reserviert ist.
Muss ich mein Konto wechseln?
Nein – und das ist Absicht. Du behältst dein gewohntes Konto und deine Bank. Du trägst deine Einnahmen in Eigenbrötler ein, die Aufteilung passiert dort. Kein Wechsel, keine neue IBAN, kein Umgewöhnen.
Woher weiß Eigenbrötler, wie viel ich zurücklegen muss?
Beim Einrichten sagst du Eigenbrötler ein paar Eckdaten: Steuerart, Krankenversicherung, ungefähre Einkommenshöhe. Daraus berechnet es für jede Einnahme die passenden Rücklagen. Das ist eine kluge, laufend angepasste Schätzung – kein Steuerbescheid, aber genau die Sicherheit, die dich davor schützt, am Jahresende ohne Rücklagen dazustehen.
Muss ich Buchhaltung machen oder Belege hochladen?
Nein. Eigenbrötler ist keine Buchhaltungssoftware. Du trägst ein, was reinkommt – mehr nicht. Keine Belege, keine Kategorien, keine Umsatzsteuer-Voranmeldung. Die Buchhaltung bleibt da, wo sie ist.
Ersetzt das meinen Steuerberater?
Nein. Eigenbrötler macht keine Steuererklärung und ersetzt keine Beratung. Es sorgt dafür, dass das Geld für Steuern und Krankenkasse schon zurückgelegt ist, bevor der Steuerbescheid kommt – damit keine Nachzahlung dich kalt erwischt. Deinen Steuerberater behältst du; Eigenbrötler nimmt ihm und dir nur die böse Überraschung.
Was kostet Eigenbrötler?
Den genauen Preis legen wir vor dem Start fest. Wer auf der Warteliste steht, erfährt ihn zuerst – und bekommt einen Frühzugangs-Vorteil.
Wann startet die App?
Die App ist in Entwicklung. Die Warteliste erfährt es als Erstes – und die ersten 100 Anmeldungen nutzen Eigenbrötler 6 Monate kostenlos.
Gibt es Eigenbrötler für iPhone und Android?
Ja, Eigenbrötler erscheint für iOS und Android.
Ich bin Kleinunternehmer – brauche ich das trotzdem?
Gerade dann. Die 3-Jahres-Falle entsteht durch Einkommensteuer und Krankenkassen-Nachberechnung – beides trifft Kleinunternehmer genauso. Nur die Umsatzsteuer-Rücklage entfällt bei dir.
Was passiert mit meinen Daten?
Deine Daten liegen auf Servern in der EU und werden nach DSGVO verarbeitet. Wir verkaufen nichts weiter und geben nichts zu Werbezwecken an Dritte. Für die Warteliste nutzen wir Double-Opt-in: Du bestätigst deine Anmeldung selbst per Mail und kannst dich jederzeit mit einem Klick wieder austragen.
Wissen, was wirklich dir gehört.
Eigenbrötler kommt bald. Trag dich auf die Warteliste ein — du erfährst als erstes wann es losgeht.